1968 - 1983                             Seite 10 von 11 letzte Änderung: 14.08.2012 zurückblättern Seite 10 von 11 nächste Seite 1968 Die Knabenrealschule erhält eine Turnhalle 1969 Die Triumph-Adler-Werke AG Nürnberg eröffnen ein Zweigwerk (geschlossen 1992) 30.06.1972 kurz vor Beginn der Gebietsreform in Bayern, hat Schwandorf 16.771 Einwohner 01.07.1972 verliert die kreisfreie Stadt Schwandorf zum letzten Mal durch die Gebietsreform, die Kreisfreiheit und wird gleichzeitig Große Kreisstadt mit Sitz des Landratsamtes des gleichnamigen Landkreises Schwandorf Durch die Eingemeindungen der Gemeinden (und Ortsteile) Ettmannsdorf, Fronberg, Haselbach, Krondorf, Kronstetten, Kreith und Höflarn mit Nattermoos und Niederhof erhöhte sich die Einwohnerzahl um über 6.000 Einwohner 1975 Erweiterungsbau des Altersheimes wird bezogen; Beginn der Altstadtsanierung; Erweiterungsbau Sozialzentrum St. Jakob; Vereinshaus renoviert und vergrößert; Streit um Eingemeindung zwischen Schwandorf und Dachelhofen; neues Gerätehaus der FFW Klardorf; neuer Gemeindesaal der evangelischen Kirchengemeinde auf dem Weinberg 1976 Die Verlängerung der Autobahn Pfreimd-Lindenlohe erreicht die Umgehung im Osten der Stadt; Gerhardingerschule erhält eine Turnhalle; Hallenbad in Dachelhofen eingeweiht; Neukirchen "Schönstes Dorf des Bezirks"; 01.07.1976 wird die Gemeinde Gögglbach, mit den Ortsteilen Greinhof und Naabsiegenhofen, eingemeindet 1977 Das Landratsamt beginnt an der Wackersdorfer Straße mit der Errichtung eines zentralen Verwaltungsgebäudes; Neubau des Postamtes; Neubau der Sparkasse in der Postgartenstraße; Stadtbibliothek in der Sandstraße eröffnet 1978 Abbruch der Tivoli-Mühle (früher StettnerMühle);Renovierung der Herz-Jesu-Kirche; Abschluss der Gemeindegebietsreform: Bubach, Dachelhofen, Klardorf Naabeck und Neukirchen werden nach Schwandorf eingemeindet; Renovierung St. Jakob abgeschlossen; Neukirchen "Schönstes Dorf der Oberpfalz"; Erweiterungsbau der Grund- und Hauptschule Dachelhofen 01.05.1978 werden die Gemeinden Bubach an der Naab, Dachelhofen, Klardorf, Naabeck und Neukirchen eingegliedert 1978 Innenrenovierung des gesamten Kirchenschiffes von St. Jakob unter Stadtpfarrer Albert Kreuzer 1979 Neues Landratsamt eingeweiht; Zweckverband Müllkraftwerk gegründet; Nordumgehung dem Verkehr übergeben; Gebeine von Konrad Max Kunz werden nach Schwandorf überführt; Goldmedaille für Neukirchen bei "Unser Dorf soll schöner werden"; Generalverkehrsplan mit Tangentensystem nimmt Formen an 01.01.1979 kommt zum Abschluss der Gebietsreform der Ortsteil Kapflhof - Einöde nahe Neukirchen – zu Schwandorf 1980 Konrad-Max-Kunz-Gedenkstätte auf dem Friedhof errichtet; Oberpfalzhalle eingeweiht; Grundsteinlegung Müllkraftwerk; Spatenstich Parkhaus 1981 Bürgerinitiative gegen die WAA gegründet; Erweiterungsbau des Arbeitsamtes eingeweiht 1981 Beginn der Errichtung des Naabparkhauses. 520 Parkplätze beheben hier die Parkraumnot in der Innenstadt. 1982 Erste Großdemonstration gegen die WAA; BBI stellt Kohleförderung ein; Parkhaus öffnet seine Pforten; Erweiterungsbau der Berufsschule /Fachoberschule; Erweiterungsbau der Klinik Lindenlohe 12. August 1982 Der erste Müllzug beim Müllkraftwerk Schwandorf wurde durch den damaligen bayerischen Umweltminister Alfred Dick in Empfang genommen. 10.09. 1982 bat Schwandorf seinen Stadtbrunnen. Durch die Stiftung des in Schwandorf geborenen und aufgewachsenen Dr. Ludwig Kuttner, München, der weitab seiner Heimatstadt Schwandorf zu Wohlstand und Ansehen gelangt ist, wurde der in Granit gefertigte Brunnen mit dem bronzenen St. Benedikt - der auf die Klostertradition hinweisen soll - geschaffen v on dem Münchner Bildhauer Rolf Nida-Rümelin der Bevölkerung übergeben . 28.10.1982 Oberbürgermeister Hans Kraus, CSU, nahm den ersten Spatenstich für den Neubau der Feuerwache Schwandorf vor. Richtfest war am 29.07.1983. Die Einweihung erfolgte am 03. November 1984. 1983 Erster Bauabschnitt der Sportanlage des TSV; Müllkraftwerk an VAW übergeben; Oberer Marktplatz wird Fußgängerzone 1983 Außenrenovierung der gesamten Kirche, einschließlich Kirchturm, Sakristei und Oratorium unter Stadtpfarrer Albert Kreuzer 31.12.1983 beträgt die Einwohnerzahl 28.500 Einwohner