1818 - 1866                             Seite 7 von 11 letzte Änderung: 06.07.2012 zurückblättern Seite 7 von 11 nächste Seite 1818 - 1946 gehört der Ort Dauching - im Stadtteil Haselbach - zur Gemeinde Breitenbrunn 1810 - 1950 gehört der Ort Klardorf zur Gemeinde Zielheim - jetzt Stadtteil Klardorf 1821 ist die Ansiedlung Neuried schon in dieser jetzt gültigen Form genannt ab 1827 Ausbau der Straßentrasse Regensburg-Burglengenfeld-Schwandorf-Amberg 1831 Theodor, Graf von Holnstein, zu Schwarzenfeld, Eigner von Fronberg 1833 wird Josef Kederer Stadtpfarrer in Schwandorf (1878 – 1891), Ehrenbürger Schwandorfs 1891, Domkapitular 1846 Abbruch des Amberger Tores 1844 – 1862 Josef Past, Kreuzberg-Benefiziat, Ehrenbürger 1892 1844 – 1922 Georg Eisenhart, Spenglermeister, letzter bürgerlicher Bürgermeister von Schwandorf (1894 - 1906), Ehrenbürger 1901 1859 Freiherr von Künsberg, auf Fronberg 1859 Bau der Eisenbahn und damit Anbindung des Schwandorfer Raumes, 1859 Anlegung der Kreuzbergallee 1860 Johann Höfler (1830 - 1900) ist der erste Knabenlehrer in Schwandorf, Ehrenbürger 07.06.1860 besucht der Biedermeiermaler Carl Spitzweg Schwandorf. Wie einem Brief an seinen Bruder zu entnehmen ist, ist er im Gasthof zur Post (Marktplatz 3) abgestiegen. Er malte den Schwandorfer Blasturm (siehe 1882) 01.07.1862 Josef Schmidtner, nach Wiedererrichtung des Landgerichts Landrichter in Schwandorf 1862 Dr. Josef Maria von Baumann (1810 - 1881), Arzt (1840 - 1880), Bezirksarzt in Schwandorf, Züchtung von Blutegeln für Heilzwecke im Egelsee 1863 Benedikt Stenger, Landrichter am Landgericht in Schwandorf 1856 Ein Wirbelsturm reißt die Kuppel vom Turm der Pfarrkirche St. Jakob 1858 Abbruch des Regensburger Tores 1859 Die Mallersdorfer Schwestern übernehmen Spital und Krankenpflege; Fertigstellung der Bahnverbindung mit Regensburg 1862 Wiedereröffnung eines "Landgerichtes" 1863 Das Tonwerk (Löll) entsteht; Fertigstellung des Eisenbahnknotenpunkts 1864 Die Armen Schulschwestern beginnen den Unterricht für Mädchen 1865 hat Schwandorf rund 2.400 Einwohner 1865 wird der vom Mauermeister Löll 1862 errichtete Ziegel- und Tonwarenfabrik Schwandorf in das Tonwerk Schwandorf umgewandelt 1865 erhält Schwandorf durch den Buchdruckereibesitzer Georg Meiller mit dem "Naabtalboten" eine eigene Zeitung (Vorläufer der Mittelbayerischen Zeitung und des Schwandorfer Tagblattes) 1865 Errichtung einer evangelischen Reisepredigerstelle 1865 – 1882 Hermann Escherich ist Besitzer der Tonwarenfabrik in Schwandorf 1866 – 1873 Christian Augustin (1797 – 1877), wohlhabender Metzgermeister und Bürgermeister (1853 – 1869) von Schwandorf, ließ die Kirche St. Jakob – unterstützt vom Benefiziaten Christian Höflinger – um 2 weitere Joche erweitern, das Tonnengewölbe mit Stuckrippen versehen, die Emporen einbauen und die barocke Einrichtung durch die neugotische ersetzen 1866 erstellt Josef Pesserl (1804 - 1882) die "Chronik und Topographie von Schwandorf"