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VT 75 912  ex. VT 135 059 in Schwandorf

Leichttriebwagen-Baureihe für den Personenverkehr auf Nebenbahnen

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Tragschnabeltransport (Uaai 839 nach Schwandorf

16./17.07.2005: Ein so genannter Tragschnabelwagen (Schwerlastgüterwagen Uaai 839) mit 32 Achsen transportierte am 16. Juli 2005 einen 360 Tonnen schweren Transformator vom E.ON-Umspannwerk in Raitersaich zur Müllverbrennungsanlage in Schwandorf.

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Werkbahn der Bayerischen Braunkohlen Industrie AG

Nichts könnte den engen Verbund zwischen BBI und Kraftwerk Schwandorf besser dokumentieren als die Bahnstrecke, die beide aneinander kettet.

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Schwellenwerk Schwandorf

 Am 12. Dezember 1859 wurde die Eisenbahnlinie Regensburg – Schwandorf durch die Bayerische Ostbahn eingeweiht. Die Strecken Irrenlohe – Weiden - Bayreuth und Weiden – Eger – Hof, die 1863 und 1865 in Betrieb gingen, machten Schwandorf zum Eisenbahnknotenpunkt.

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Im Norden der Stadt Schwandorf, im Stadtteil Irlaching, befindet sich der Bahnhof Irrenlohe, der in der Bahnhofskategorie 6 eingeteilt ist.

Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass diese eigentümliche Benennung mit der Bahnlinie von Regensburg nach Nürnberg zu tun hat, die über Schwandorf führte und nördlich von Schwandorf nach Westen in Richtung Amberg abbog - noch vor Schwarzenfeld, was der Gemeinde gar nicht gefiel. Der Bahnhof Schwarzenfeld wurde 1863 eingeweiht.

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Stenogramm einer historischen Entwicklung -Von den Anfängen bis zur Gegenwart

1856

Die Königlich privilegierte Aktiengesellschaft der bayerischen Ostbahnen wurde im Jahre 1856 gegründet. Die Konzession zum Bau der Strecke Nürnberg - Schwandorf wurde der AG der Bayerischen Ostbahnen am 12. April 1856 von König Maximilian II von Bayern erteilt

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