Schwandorf 1939 - 1967

1939

Das Amtsgerichtsgebäude "am Sand" wird erstellt (1945 zerstört, 1952 Wiederaufbau)

1940

Die Stadt Schwandorf wird dem Landkreis Burglengenfeld zugeordnet

17.04.1945

Bombennacht von Schwandorf Nahezu 1.500 Menschen verlieren durch einen britisch-kanadischen Bomberverband ihr Leben; 57% des Wohnraumes geht zu Grunde und Werte in Höhe von 25,8 Millionen Reichsmark (ohne Wohnungseinrichtungen) werden vernichtet. In Trümmern lagen: Die evangelische Pfarrkirche, die Begräbniskirche St. Salvator und die Wallfahrtskirche "Unserer Lieben Frau vom Kreuzberg"

1946

gehört die Ortschaft Irlbach - im Stadtteil Haselbach gelegen - noch zur Gemeinde Breitenbrunn.

1946 – 1972

Die Orte Dauching und Irlbach gehören nun zur Gemeinde - jetzt Stadtteil - Haselbach

1947

Wiederaufbau der zerstörten Knabenschule (Höflingerschule)

01 .04.1948

ist Schwandorf wieder Kreisfreie Stadt

1948

Schwandorf wieder kreisfreie Stadt

1948/52

Wiederaufbau der Kreuzbergkirche

1950

Errichtung der Pfarrei Herz Jesu im Lindenviertel; das Arbeitsamt entsteht auf dem Platz des "alten Friedhofes"; Wiederaufbau der evangelischen Erlöserkirche

1950

geht die selbständige Gemeinde Zielheim in der Gemeinde Klardorf (bisher Ortsteil von Zielheim) auf

1951

Abbruch der Salvatorkirche am Wendelinplatz

1952

Bau der Naabbrücke

1953

Ein neues Wasserwerk versorgt die Stadt

01.04.1953

zählt Schwandorf 14.117 Einwohner

1954

kommt die Tonwarenfabrik Schwandorf zur Firma Arzberg, Zweigniederlassung der Firma KahIa. Die Porzellanfabrik wird 1955 errichtet.

1954

Der erste Bauabschnitt der Oberrealschule fertiggestellt; neuer Wasserturm auf dem Weinberg; Lindenschule eingeweiht; Hochwasser im Naabbecken

1955

Porzellanfabrik Kahla beginnt die Produktion

1959

Altersheim-Neubau des Bürgerspitals eingeweiht; 2. Bauabschnitt der Lindenschule

1960

hält der Bundesgrenzschutz in Schwandorf Einzug. Schwandorf ist nun Garnisonsstadt (bis 1991)

30.06.1961

hat Schwandorf 16.091 Einwohner

1961

2. Bauabschnitt der Oberrealschule (später Gymnasium) wird bezogen

1962

Erweiterungsbau des St.-Barbara-Krankenhauses wird seiner Bestimmung übergeben

1963

Kreuzbergschule wird eröffnet (Volksschule); Aufbau einer Realschule für Knaben im "Behelfsbau am Sand" (heute Stadtbibliothek)

1964

Konsekration der St.-Pauls-Kirche

1965

Pfarrei St. Paul wird gebildet; Partnerschaftsurkunde mit Libourne unterzeichnet

1966

Angleichung der Stadtpfarrkirche St. Jabob an die Forderungen der erneuerten Liturgie unter Stadtpfarrer Georg Günthner

1966

Klärwerksbau; Eröffnung des Freibades; Einweihung der Knabenrealschule

1967

Die "Adenauer-Brücke" überspannt die Gleisanlagen der Deutschen Bundesbahn; Bildung der Pfarrei Kreuzberg

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