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Eger-Radweg 2026

Eger-Radweg - Drei Bäder-Tour

update002 04.06.2026 Fahrradvergnügen im tschechischen Bäder-Eck und an der Eger.

Das "Drei Bäder Eck" in Tschechien
bezieht sich auf das berühmte Westböhmische Bäderdreieck, bestehend aus den Kurorten Karlsbad (Karlovy Vary), Marienbad (Mariánské Lázně) und Franzensbad (Františkovy Lázně), die für ihre Heilquellen, prachtvollen Kolonnaden und ihre Geschichte als Treffpunkt des europäischen Hochadels bekannt sind und seit 2021 zum UNESCO-Welterbe gehören.

Abfahrt:  Freitag, 19. Juni 2026; 7.00 Uhr in Krondorf nach Marienbad

Nach Kloster Teplá -cDie Route führt über die Gemeinde Vlkovice bei dem Podhorn Berg bis zum Prämonstratenserkloster Teplá.

Länge 36,4 km

Route Beschwierigkeit Schwer; ca. 600 Höhenmeter

anschließend noch zum Schloss Königswarth

Eine angenehme Fahrt, die wir mit einem Besuch in einem der schönsten Schlösser der Region Karlovy Vary verbinden können.

Weiterfahrt nach Karlsbad zum Hotel Villa Basileia

Vila

19. 00 Uhr Abendessen im Erlebnisresaurant Le March - Wir genießen Gourmet-Spezialitäten der internationalen Küche auf einer geräumigen, schattigen Terrasse mit Blick auf den Fluss.

Samstag, 20. Juni 2026:

9.00 Uhr Tour entlang der Eger Richtung Sokolov - Cheb - Franzensbad ca. 95 km 

19. 00 Uhr Abendessen im Erlebnisresaurant Le March - Wir genießen Gourmet-Spezialitäten der internationalen Küche auf einer geräumigen, schattigen Terrasse mit Blick auf den Fluss. 

Sonntag, 21. Juni 2026:

9.00 Uhr Tour Richtung Klášterec nad Ohří (Klösterle an der Eger) ca. 30 bis 80 km möglich 

Infos zum Egerradweg:

https://www.egerradweg.cz/

 buttonanmeldung

Teilnehmer:

Didi, Mike, Hans, Berhard, Präsi, Georg, Hubert, Peter

Sonstiges:
Wir fahren mit Helm! Erste-Hilfe-Pack durch Reiseleitung. Ersatzschlauch wird empfohlen. Reisegepäck muss nicht mit dem Fahrrad transportiert werden

Teilnehmervoraussetzung:
Sack und Polo-Shirt müssen dabei sein, sonst droht Auslöse!

Fahrgemeinschaften:

Fahrgemeinschaft1- vier Peronsen; fünf Fahrräder: Präsi, und 

Hubert, Bernhard, Hans, Didi, Peter

Fahrgemeinschaft2 -drei Personen; zwei Fahrräder: Georg  u. Mike und ?

Sehenswürdigkeiten:

 

Loket (Elbogen)

Loket

Die gotisch-romanische Burg Loket aus dem 13. Jahrhundert überragt das Städtchen aus einem Felsvorsprung, von oben hat man einen wunderschönen Blick auf das märchenhaft anmutende Stadtzentrum.

Stift Tepl

Tepla

Das mysteriöse Kloster Tepla lockt Besucher mit einer majestätischen Kirche, einer seltenen Bibliothek und einem Schlossßark im englischen Stil.

Schloss Sokolov

Falkenau Schloss

Das Schloss Sokolov ist ein historisches Kleinod aus der Spätrenaissance und dem Frühbarock.

 

Heimatgeschichte

  • ALLE

Schwandof

Schwandorf um 1800 in der Origianalzeichnung von F. Georg Hämmerl - Historisches Museum der Stadt Regensburg. Durch das Spitaltor (links) gelangte man bis 1846 in die Stadt. Schwandorf - Stenogramm einer historischen Entwicklung Im Zentrum des unteren Marktplatzes stand noch das Rathaus mit Treppengiebel und Dachreiter (bis 1808). Rechts davon dargestellt ist der Zwiebelturm über dem Regensburger Tor (bis 1858). Davor ist eine kleine Turmspitze auszumachen, die zum Kapuzinerkloster (bis 1802) gehörte. Es lag schon vor den Mauern der Stadt. Die Insel im Fluß wurde “Schieß-Wöhrl” genannt, weil hier die Bürgerwehr ihren Übungsplatz hatte.
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Krondorf

AUF ALTEM KULTURBODEN Vom Pittersberg öffnet sich der Blick auf die große Naabmulde, in die sich Schwandorf mit der schönen Kulisse des Holz- und Kreuzberges hineingebettet hat. Wenn man es nicht weiß, dann merkt man es nicht, dass zu Füßen dieser Siedlungsfläche diesseits der Naab das alte und neue Krondorf immer stärker wächst. Wir befinden uns hier in einem alten Siedlungsraum, der schon in vor­geschichtlicher Zeit die Menschen angelockt hatte, wie es die im Jahre 1964 auf dem nach SO geneigten-sandig steinigen Talrandplateau ssw der Ortschaft Richt aufgefundene Hornsteinklinge aus der Steinzeit nachweist.
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BBI - Bayerische Braunkohlenindustrie

Der Aufstieg des kleinen Bauerndorfes Wackersdorf zur modernen Industriegemeinde ist untrennbar mit der Bayerischen Braunkohlen Industrie AG (BBI) verbunden. Am 5. Februar 1906 schlug die Geburtsstunde des Unternehmens, das in seiner Blütezeit mehr als 1600 Menschen Brot und Arbeit bot. BBI 22 05 2011 1Als anno 1800 die Braunkohle von Schneidermeister Andreas Schuster entdeckt wurde, dachte wohl keiner an den Segen, der dem unscheinbaren Dorf noch beschert werden sollte.
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Das Braunkohlevorkommen der Mathiaszeche

Die Mathiaszeche als Betrieb existiert nicht mehr. Im Zwickel, wo die Gemeindeflächen der Gemeinden Ettmannsdorf, Haselbach und Pittersberg zusammentrafen, stellte man Braunkohle fest, auf die man sich in Zeiten der Kohleknappheit besann. Das Braunkohlenvorkommen Mathiaszeche lag 4 km nördlich von Schwandorf an der Kreisstraße 20, eine Abzweigung von der B 85 nach Ensdorf, in der Nähe der Ortschaften Irlbach-Haselbach.
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Braunkohlekraftwerk Dachelhofen

1925 Gutachten über Großkraftwerk Dachelhofen durch Prof. Dr. A. Loschge TH München 1926 Denkschrift über die künftige Energiebedarfsdeckung im Bayernwerk, Kohlelieferungsvertrag mit der BBI 1928 Erwerb der Aktienmajorität der BBI; Baubeschluss Dampfkraftwerk Schwandorf 1929 Grundsteinlegung
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Tonwarenfabrik Schwandorf

Entwicklung 1865: Aus einer Ziegelhütte entsteht eine Ziegelei, die als OHG gegründet wird. Firmenleiter ist Hermann Escherich. 1873: Die Firmierung der Ziegelei wird in "Tonwarenfabrik Schwandorf' geändert. Wahrscheinlich in der ersten Zeit, bis ca. 1903 in der Schreibweise: "Thonwaarenfabrik ...".
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Zitat

„Ich fühle meine Rechte nicht beschränkt oder bedroht. Ich fühle mich bedroht von Rechten und Beschränkten. Lieber vertraue ich Wissenschaftlern, die sich auch mal irren, als Irren, die glauben sie seien Wissenschaftler.“

© Georg Tropper 2026
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